Streaming schön und gut, aber wie sollen sich die NutzerInnen im unendlichen Musikangebot der Streaming-Dienste zurechtfinden? Mit dieser Frage wurden ExpertInnen aus Musikbranche, Forschung und die Streaming-Anbieter selbst im Rahmen des Konferenzprogramms der re:publica 2013 konfrontiert. In den zwei Diskussionen “From Peel to Peer: Curatorial Models” und “Future Casting” ging es um verschiedene Formen der digitalen Musikempfehlung, die zu einer besseren Übersicht im digitalen Musikgeschehen verhelfen sollen. Stichworte hierbei: Persönliche Empfehlungen und Empfehlungs-Algorithmen.

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Der Musikjournalist CHRISTIAN TJABEN, finetunes-Geschäftsführer OKE GÖTTLICH, STEPHAN BAUMANN vom Deutschen Forschungszentrum für künstliche Intelligenz, Soundcloud-Entwicklerin AMÉLIE ANGLADE, MARIE HEIMER von Spotify sowie a2n-Vorstand und Online-Musikexperte ERIC EITEL, überlegten, wie ein Empfehlungssystem der Zukunft aussehen und in welchen Bereichen noch Bedarf für eine solche Technologie bestehen könnte und sprachen über aktuelle Forschungen und die Ansätze der Musik-Streamer.

Zum Ausklang eines produktiven Nachmittags legten ERIC EITEL und a2n-Kuratorin ANDREA GOETZKE Platten auf.

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Hier geht’s zum Videomitschnitt der Paneldiskussion “Future Casting”:

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Weitere Berichte zu den a2n-Panels im Rahmen der re:publica: Report Musikexpress / Report Detektor.fm